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Brandschutz - Sicherheitstechnik

Naturgemäß sind die vielen Materialien, die täglich über zwölf Stunden und mehr im Einsatz sind, extrem hohen Belastungen ausgesetzt. Häufigster Schwachpunkt und eine potentielle Gefahrenquelle sind hierbei in erster Linie Kabel und Fassungen.
 
Während die meisten Halter darauf bedacht sind Strahler mit einer hohen Wattzahl in einer dafür geeigneten und zugelassenen Fassung (Hitzefste Keramikfassung, etc.) zu betreiben, wird den in die Fassung führenden Kabeln kaum Beachtung geschenkt. Bei einem Routinecheck, den ich einmal im Jahr durchführe stellte sich in meinem Fall heraus, dass die Isolation der Kabel, die in die Fassung führte im Laufe der Zeit brüchig wurde und zum Teil völlig fehlte.In zwei weiteren Fällen war die Isolation der einzelnen Adern völlig weg geschmolzen und führte zu einem Kurzschluss.

Folglich wurden alle Kabel durch hitzefeste Silikonkabel ausgetauscht, die einen optimalen Schutz gewährleisten.

Weiterhin sollten alle Kabel für Terrarientiere und Futtertiere unerreichbar sein. So manche Heuschreckenzucht wurde schon durch einen Kurzschluss lahm gelegt, weil die Tiere die Isolation von den Kabeln fraßen.

Sämtliche Vorschaltgeräte sollten über einen Überhitzungsschutz verfügen und vor allem an einem gut belüfteten Ort betrieben werden.

Weiterhin ist es sinnvoll den Stromkreis der gesamten Terrarienanlage durch einen FI-Schutzschalter abzusichern um Stromunfälle zu vermeiden.

Rauchmelder, die ohnehin schon in einigen Bundesländern auch für Privathaushalte vorgeschrieben sind, sollten in jedem Fall installiert werden und auch über die Anschaffung eines Feuerlöschers sollte ernsthaft nachgedacht werden.


 


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