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Aufzucht
Sobald der Bauchnabel verschlossen ist, können die Jungtiere in separate Becken gesetzt werden, die ähnlich wie das der Adulti einen felsigen Charakter aufweisen sollten und möglichst viele Versteck und Unterschlupfmöglichkeiten bieten. |
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Auch in den Aufzuchtbecken sollte eine möglichst hohe Beleuchtungsstärke sowie ein natürliches Lichtspektrum vorherrschen. Als Beleuchtung für ein 65x60x60 cm großes Becken sind 3-4 T5 Leuchtstofflampen ( Vollspektrum-Lampen ), mit Reflektoren versehen durchaus angemessen. Zusätzlich sorgen 1-2 Strahler mit 40 bzw. 60 Watt für die notwendige Temperatur, die ähnlich hoch wie bei den Elterntiere liegen sollte. Zusätzlich kann eine UV-Lampe (UV-A UV-B) hinzugeschaltet werden. |
Nach etwa 1-2 Tagen können erste Futtertiere gereicht werden. Gelegentlich wird schon am ersten Tag Nahrung aufgenommen, in seltenen Fällen kann aber auch durchaus bis zu einer Woche vergehen. Die ersten Tage eignen sich wenige Wochen alte Heimchen mit einer Größe von ca. 3-5 mm, die die täglich mit einem Vitamin-Mineralstoffgemisch eingestäubt werden. Die ersten zwei Wochen sollte kein Wassernapf bereit gestellt werden, nicht nur um ein Ertrinken zu verhindern, sonder um gezielt Vitamine und Mineralstoffe zuzuführen. Stattdessen wird einmal täglich gesprüht, um zum Trinken zu animieren. Das Trinkwasser wird mit
Calcium und Vitaminen aufbereitet.
Nach ca. 4-6 Wochen können die sehr schnell wachsenden (bis zu 1mm am Tag) Jungtiere auf größere Becken verteilt werden, oder die Gruppen werden entsprechend der Größe der Tiere reduziert.
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